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2018

Nach Umzugsstress von Shanghai nach Basel gönnen wir uns im März 10 Tage Urlaub in Israel. Ein "Höhepunkt" war die tiefste Stelle auf der Landoberfläche Erde, das Tote Meer. Es ist schon interessant, 400 Meter unter dem Meeresspiegel in (oder eher auf) einer gesättigten Magnesiumchloridlösung zu schwimmen. Am Toten Meer hatten wir auch eine kleine Wanderung auf dem "Schlangenpfad" (heisst so wegen des gewundenen Pfades, nicht etwa wegen ungeliebter Tiere) zur römischen und später jüdischen  Bergfestung Masada. Nach einem Aufstieg von 250 Meter erreicht man die Festung auf dem Gipfelplateau eines Tafelbergs mit einer Höhe von nur 33 Meter über "Normal Null". Weitere Ziele waren Jerusalem, Jericho, Awdat (byzantinische Ruine an der Weihrauch-Straße durch die Negev-Wüste), Haifa, der See Genezareth, Nazareth und Tel Aviv.

Jerusalem Jewish quarterJerusalem old cidyJerusalem Western WallDome of the rockAl-Aqsa mosqueChurch of the Holy SepulchreDeath Sea from hotel balkonySwimming in the Death SeaAwdat

Wanderungen gab es auch ein paar in 2018. Neben einem Wiedersehen mit unseren Hausbergen im Jura (Belchenfluh, Wasserfallen) bewanderten wir den Karstlehrpfad Kaltbrunnental, den Grand Ventron (1204 m, am 14. Juli vom Lac de Kruth Wildenstein, 545 m, mit vielen Heidelbereren im Gipfelbereich), vom Grand Ballon d' Alsace (Großer Belchen, 1424 m) zum Stausee Lac Du Ballon (990 m), vom Trübsee (1764 m) bei Engelberg über den Jochpass (2207 m) und von Rigi Klösterli (1315 m) über den Rigi Kulm (1798 m). Das Highlight des Jahres war aber die Überquerung der Schesaplana (2964 m), einem Berg auf der Grenze zwischen Österreich und der Schweiz, mit Gletscherpassage und zwei Hüttenübernachtungen (Tourenblatt / Skizze).

2018-08-01: Parkplatz Palüdbahn bei Brand, Ortsteil Brügga, im Brandnertal, Nähe Bludenz, Rätikon, Österreich (1060 m) -Palüdbach - Naturdenkmal Glingabrunnen - Untere Zalimalpe (1366 m) - Untere Brüggelealpe (1469 m, bewirtschaftet) - Obere Brüggeaplpe (1704 m) -Fürkelesteig (teilweise drahtseilgesichert) - Oberzalimhütte (1889 m)

2018-08-02:Oberzalimhütte (1889 m) - Oberzalimscharte 2240 m - erste Hälfte des Straußsteig (teilweise Klettersteig), danach Abbruch wegen Gewitteraufzug und Querung zum einfacheren Leibersteig - Mannheimer Hütte (2679 m)
Nach einem Kaiserschmarrn und Weizenbier dann noch den Gipfel:
Mannheimer Hütte (2679 m) - Brandner Gletscher - Schafköpfe (2713 m) - Höhe 2806 m - Schesaplanasattel 2728 m - Schesaplana (2965 m) - gleicher Weg zurück zur Mannheimer Hütte

2018-08-03: Mannheimer Hütte (2679 m) - Brandner Gletscher - Schafköpfe (2713 m) -Höhe 2806 m - Schesaplanasattel 2728 m - Südwandsteig (auf Schweizer Seite, teilweise drahtseilgesicheert) - Höhe 2710 m - Totalphüttte (2385 m) - Lünersee - Douglasshütte (1979 m) -Talfahrt mit Lünerseebahn ab Douglashütte und Linienbus zurück zum Parkplatz.

Im September verbrachten wir dann noch eine Woche Urlaub in Wales. Tag 1 (12.9.): Ankunft mit Easyjet in Bristol, Übernahme des Mietwagens, Fahrt nach Cardiff, Übernachtung in der Travelodge Cardiff Whitchurch; Tag 2: Cardiff, Halbinsel Gower, Übernachtung im Worms Head Hotel; Tag 3: Fahrt nach Tenby, Übernachtung im Weybourne Guest House; Tag 4: Fahrt von Tenby auf dem Coastal Way, kurze Wanderung unweit Aberystwyth auf einem Teilstück des Pembrokeshire Coast Path (300 km, 2 Wochen), Llandudno, Abendessen im Seahorse Restaurant und Übernachtung im Seaclyffe Hotel; Tag 5: Fahrt zum Elan Valley mit dem Pontcysyllte Aquädukt, weiter zum Brecon Beacons Nationalpark, 2 Übernachtungen im Hayloft des Beili Helyg Guest House; Tag 6: Wanderung im Brecon Beacons Park; Tag 7: Penderyn Destillery, Bücherstadt Hay-on-Wye, Wye Valley mit Besichtigung der Tintern Abbey, Übernachtung in einem Pub in der Nähe von Bath; Tag 8: Rückflug von Bristol. Die ganztägige Wanderung im Brecon Beacon Park startet am Cwm Porth Car Park in der Nähe von Penderyn. Nach Besichtigung der eindrucksvollen Flusshöhle Porth yr Ogof geht es zunächst über schmale Wege und einen unschönen Abstieg zum Nedd Fechan (River Neath), dann immer flussabwärts, mit Abstecher zum großen Wasserfall Sgwg Sgladys (Lady's Fall), bis zur Ortschaft Pontneddfechan, dann eigentlich dem Fluss Afon Mellte aufwärts folgend an vielen Wasserfällen vorbei zurück zum Auto. Leider haben wir den Weg wegen einer Baustelle an der alten Schwarzpulverfabrik verloren und waren dann auf der falschen Flusssseite mit immer schwierigerem Gelände. Ein abzweigender Zufluss hat uns am Ende gezwungen, aus dem Tal herauszukletten und ein Hochmoor zu durchqueren. Selten hat dann ein Abendessen so gut geschmeckt wie im Red Lion Inn Pub in Penderyn.

Ende November kamen noch zwei Touren an der Mosel dazu: Traben - Trarbach - Eiserne Weinkarte - Bernkastel und Traben - Rissbach - Königsberg (Trabener Eck) - Flughafen - Feriensiedlung Montroyal - Kövenig - Traben.

Januar 2019 in Japan

Los geht's mit Japan, allerdings ohne Wanderung, sondern mit Bahnreise. Ein Japan Rail East Pass (Nagano, Niigata area) und Tokyo Subway Mehrtageskarten sorgen für die notwendige Mobilität. Schwerpunkte der Reise sind Tokyo und zwei Onsen (Thermalbäder) in den Japanischen Alpen.

2019-01-14: Flug mit Lufthansa von Basel nach München und von München nach Tokyo

2019-01-15: Ankunft am Tokyo Haneda Airport und Fahrt mit Keikyu Line und Toei Subway nach Asakusa, Übernachtung im Ryokan Sadachiyo. Ein Ryokan ist ein traditionelles japanisches Gästehau, in der Regel mit Tatamiböden (aus gewebtem Stroh) und japanischen Futonbetten, welche am Tag verstaut werden. Wir kanntes dieses Ryokan schon von unserer Japanreise in 2014.

2019-01-16: Einkaufen und Besichtigungen in Tokyo, beginnend mit dem Senso-ji (Tempel) in der Nähe unseres Ryokans. Ein Highlight, das in vielen Reiseführern noch erwähnt wird, sollte der Tsukuji Fish Market sein, aber der wurde leider Ende 2018 in einen Außenbezirk von Tokyo umgezogen; die Gegend des alten Fischmarkts ist aber immer noch sehr interessant, insbesondere wegen der vielen kleinen Sushi- und Sashimi-Restaurants.

Tokyo Senso ji Tokyo Meiji

2019-01-17: Fahrt mit Shinkansen Yamabiko von Tokyo Ueno nach Utsonomya und weiter mit JR Nikko Line nach Nikko, danach kurz Einchecken und anschließend Besichtigung der Stadt. Die Übernachtung dort im Nikko Famitec Hotel war mit Abstand die günstigste während des Urlaubs, aber dennoch gut. Wir hatten lediglich das Problem, unser nicht sehr großes Reisegepäck in dem kleinen Tatamizimmer unterzubringen. Wie alle Hotels während unseres Urlaubs, hatte auch dieses ein Gemeinschaftsbad.

2019-01-18: Tour durch das Weltkulturerbe, mit Besichtigungen des Rinnō-ji (jap. 輪王寺; buddhistischer Tempel mit Ursprung aus dem 8. JH), des Mausoleums des Shōguns Tokugawa Ieyasu (Nikkō Tōshō-gū) und des Nikkō Futarasan-Schreins, einem Shintō-Schrein aus dem Jahr 767. Im Toshu-gu befindet sich das Originalrelief der berühmten drei Affen mit der Pose nichts sehen, nichts hören und nichts sagen. Nach der Besichtigung unternahmen wir noch eine kleine Wanderung nach Westen in den Nikkō-Nationalpark, zunächst zum Shiraito-Wasserfall und dann noch die erste halbe Stunde des Wegs zum in der Ferne sichtbaren Nyohosan (jap.: 女峰山, 2483m).

Nikko Toshu gu Nikko Toshu gu

2019-01-19: Fahrt mit JR Nikko Line nach Utsonomiya und weiter mit Shinkansen Yamabiko nach Omiya, dort Besuch des einducksvollen Eisenbahnmuseums. Weiterfahrt mit Shinkansen Toki nach Jomo Kogen, von dort mit Bus bis Sarugakyo Onsen. Übernachtung im Onsen Ryukan Shojuen. Dieses Thermalbadresort liegt zwar landschaftlich nicht besonders schön, denn Sarugakyo Onsen ist eine kleinstadtähnliche Ansammlung von zahlreichen Thermalbädern, aber es ist ruhig und komfortabel. Die auch Englisch sprechende japanische Besitzerin bemüht sich sehr um guten Service; dies beginnt mit der Möglichkeit für die Damen, einen Kimono für die Dauer des Aufenthaltes auszuwählen, und spiegelt sich auch in wirklich ausgezeichnetem Essen wieder. Am besten geschmeckt hat und eine gegrillte Mini-Bachforelle. Das Ryokan hat je ein Gemeinschaftsbad für Männer und für Frauen mit jeweils einem Innen- und einem Außenbecken, und zwei private Bäder, die aber leider nur über ein Innenbecken verfügen. Die Bäder sind für ein paar Stunden am Tag zur Reinigung geschlossen, dafür aber morgens und abends sowie die ganze Nacht offen; das klare Thermalwasser ist basisch mit Calciumsulfat und Natriumsulfat und soll gegen Nervenschmerzen, Rheuma, Bludruck und Arteriosklerose sowie bei der Wundheilung helfen. Wir hatten eigentlich Bedenken, dass es sehr voll sei, da unser Aufenthalt über das Wochenende war. Zu unserer Überraschung war aber nur noch ein weiteres Paar zu Gast, so dass wir die Thermalbecken immer für uns alleine hatten.

2019-01-20: Da die Thermalbäder tagsüber ohnehin geschlossen sind, verbrachten wir den Tag nach einem ausgiebigen japanischem Frühstück mit einem fünfstündigem Spaziergang durch Sarugakyu-Onsen und angrenzende Felder sowie halb um den Stausee. Die Umgebung ist ländlich, und zum Mittagessen hatten wir gegrillte Süßkartoffeln von einem mobilen Verkaufsstand. Wir hatten uns eigentlich viel Schnee erwünscht, aber leider war während unseres Besuchs nicht so viel Schnee zu sehen, obwohl viele Wege wegen Eis- und Schneeglätte gesperrt waren. Am Nachmittag hat es sogar heftig geregnet und wir waren froh, nach dem Spaziergang gleich in das Thermalbad zu gehen.

Shojuen Ryokan Swet potatoe at Sarugakyu Onsen

2019-01-21: Heute stand die zeitlich längste Fahrt auf dem Programm. Wir mussten erst wieder mit dem Bus nach Yomo Kogen, dann Shinkansen Tanigawa nach Takasaki, Shinkansen Hakutaka nach Nagano, und landschaftlich sehr schön mit Japan Rail Shinano bis zur alpinen Stadt Matsumoto. Von Matsumoto geht es mit der Privatbahn nach Shin Shimashima, und von dort eigentlich mit dem Bus weiter zum Shirahone Onsen. Beim Ticketkauf nach Shin Shimashima wurde uns aber schon gesagt, dass wir zu spät für den letzten Bus wären. Die englichsprachige Homepage der Busgesellschaft Alpico hatte wohl noch den Sommerfahrplan gezeigt. Das Personal im Zug und Shin Shimashima Station war aber extrem freundlich und hat uns geholfen, ein Taxi zu bestellen. Die Fahrt hat allerdings fast eine Stunde gedauert und 100 Euro gekostet, aber immerhin sind wir noch vor dem Abendessen angekommen.

2019-01-22: Wir hatten zwei Übernachtungen im Awanoyu Ryokan nahe am Shirahone Onsen gebucht. Dieses sehr große Thermalbadresort liegt einsam (aber mit eigener Bushaltestelle) in einer alpinen Landschaft, die während unseres Besuchs auch völlig verschneit war. Das Ryokan ist alt, aber komfortabel und bietet gutes Essen, die Verständigung in Englisch war aber holprig. Das Highlight ist das große Thermalwasser-Außenbecken (jap.: Rotemburo). Da das Wasser milchig-trüb ist, wird das Becken von Männern und Frauen gemeinsam genutzt, was in Japan eher selten zu finden ist. Die Trübe entsteht vorwiegend durch feinverteilten Schwefel, aber auch durch andere Mineralien im Thermalwasser. Man riecht beim Baden etwas Schwefelwasserstoff (faule Eier), nach dem Bad auch noch stundenlang eine Spur Schwefeldioxid an der Haut; zumindest, wenn man den Rat befolgt, nach dem Bad im Thermalwasser nicht zu duschen. Es soll angeblich gesund sein. In der Umgebung des Ryokans gibt es viel Natur, wegen des vielen Schnees konnten wir aber nur die 2 km Straße zum Shirahone Onsen und zurück laufen. Die einsame, verschneite Lage in den Bergen und das Thermalbad mit dem wunderschönen Außenbecken hat diese zwei Tage eindeutig zum Höhepunkt der Reise aufgewertet.

Awanoye rotemburo Awanoyu rotemburo

2019-01-23: Diesmal hatten wir den richtigen Busfahrplan und kannten mit einem freundlichen Alpico-Bus direkt vom Hotel bis Matsumoto fahren, von dort weiter mit Japan Rail Super Azusa (langsam, dafür ohne Umsteigen) nach Tokyo Shinjuku. Diese und die darauffolgende Nacht verbrachten wir im APA Hotel Shinagawa, direkt and der Sengakuji-Station der Toei Subway und Keiko Line. Wir haben dieses Hotel wegen der Nähe zum Haneda-Flughafen gewählt.Nach 8 Tagen "auf dem Boden" schlafen gab es mal wieder ein richtiges Bett, aber das Zimmer war natürlich extrem klein. Das Hotel ist hoch und modern, wir waren glaube ich im 17. Stockwerk untergebracht, und auch hier gibt es öffentlichr Bäder, nämlich auf der Dachterasse. Vorher haben wir aber noch ehemalige Arbeitskollegen in einem kleinen, aber extrem guten Restaurant in der Nähe des Tokyo Dome Hotels getroffen.

2019-01-24: Nochmal ein Tag Shoppen und am Abend ausgiebig Sashimi (roher Fisch in Scheiben) in der Nähe der Shinagwa Station.

2019-01-25: Fahrt mir der Keikyo-Line zum Haneda Flughafen und Rückflug über München nach Basel.

Frühlingswanderungen

An dieser Stelle möchte ich einmal das Buch "Rundwanderungen im Dreilans" von Edgar Hummel empfehlen (Friedrich Reinhardt-Verlag, Basel, 3. Auflage, 2009, ISBN 978-3-7245-1492-3). Herr Hummel hat nicht nur die Wanderungen schön zusammengestellt, sondern ist auch ein guter Beobachter und erklärt, was man unterwegs sehen kann. Wir haben durch das Buch viele uns vorher unbekannte Pflanzen kennengelernt. An zwei Wochenendtagen sind wir die Tour um Wintersingen gelaufen und haben Waldmeiser, Hirtentäschelkraut, Bärlauch, Maiglöckchen, Löwenzahn, Schlüssenblumen, Frühlingsplatterbsen (Blüten in zwei verschiedenen Farben), Wiesenschaumkraut und Knabenkraut (eine Orchideenart) gesehen. Am Abend gab es natürlich Waldmeisterbowle!

2019-03-30: Wintersingen (430 m) - Rebenweg - Gehöft Chrüzbrunnen - Hölihof (490 m) - Staufenhof (570 m) - Wintersingen

2019-04-06: Wintersingen (430 m) - Staufenhof (570 m) - Rickenbacher Höchi (558 m) - Jurahöhenweg - Treppe (300 Stufen) - Hühnerwädel - Treppe (130 Stufen) - Isleten-Ebene (741 m) - Bergrestaurant Sissacher Fluh (700 m) - Sissacher Fluh (699 m) - Sissach (375 m)

Sommer 2019

2019-05-19: Rundwanderung mit Heidi und Heinz bei Ferrette im südlichen Elsass: Bendorf (550 m) - Folzfeld (570 m) - Unterstand (610 m) - Bergkamm (660 m) - Umkehrpunkt (600 m) - Unterstand (610 m) - Hirzenlachen (630 m) - Alte Ruet (590 m) - Bendorf

2019-06-01: Kurzwanderung mit Li Chen im Qinling Gebirge:
N34 02.181 E108 27.304 (934 m) We left the car here and started hiking. The road continues however to the area of the next temple.
N34 02.255 E108 26.824 (1115 m) Temple
N34 02.353 E108 26.807 (1104 m) Another temple with nice view to Xi’an and the Wei river valley.
N34 01.418 E108 26.503 (1203 m) We stopped hiking here and turned back to the car; it should be possible to continue to the Guanyin temple from her.

2019-06-04: Wanderung mit Führer zum Guanyin Templel im Qinling Gebirge. Hin- und zurück 6 Stunden, 10 km, 1100 m Auf- und Abstieg.
N33 59.962 E108 24.460 (849 m) Park car at restaurant, start of hiking. Direction is East-Southeast, first 50 m are stairs. The path is first following the small river and later steeply ascending the mountain ridge.
N33 59.395 E108 25.749 (1738 m) Small and lonely hiking path is merging with a more populated path coming from North. Continue on that path uphill towards South until you reach the crest and continue on the crest further South.
N33 59.034 E108 25.695 (1959 m) Guanyin temple ( 观音山 )
N33 58.920 E108 25.553 (1936 m) End of path at another small temple. Go back the same way from here.

2019-07-13 und 2019-07-14: Bergstation Pfingsteggseilbahn (1392 m) bei Grindelwald - 90 Minuten Bergwanderweg weiss-rot-weiss durch die Gletscherschlucht bis zum Neuen Berghaus Bäregg (1775 m) - bei Kaffee und Kuchen wunderbarer Blick auf den Zusammenfluss der Eisströme des Fieschergletschers und des Unteren Eismeers zum Unteren Grindelwaldgletscher - ab hier Alpinwanderweg, Markierung weiss-blau-weiss, Schwierigkeit T4, mit Überquerung von Schneefeldern und wasserreichen Bergbächen sowie einigen drahtseilgesicherten Kletterstellen und einer Leiter zur Schreckhornhütte (2529 m, 6 Stunden ab Pfingstegg). Überwältigende Lage mit Blick auf den Gletscher Oberes Eismeer, die Fiescherhörner (4049 m), den Mönch (4107 m) und die weniger bekannte Eiger-Südwand. Abstieg am 2. Tag auf dem gleichen Weg (4 1/2 Stunden). Insgesamt 10 Stunden Gehzeit, 15 km, 1350 m Auf- und Abstieg.

2019-07-20: Rundwanderung mit Susanne und Leo am Col du Hundsrück in den südlichen Vogesen. Anfahrt von Basel über Altkirch und Masevaux zur Passhöhe Col du Hundsrück (748 m) - Martinsplatz (800 m) - Col du Rossberg mit Rossberger Skihütte (1120 m) - Ferme Auberge Gsang - Ferme Auberge Belacker (980 m, entferntester Punkt der Rundwanderung) - Vogelsteine (1180 m) - Rossberger Skihütte (1120 m) - Ferme Auberge Thanner Hubel (1100 m) - Martinsplatz (900 m) - Col du Hundsrück (748 m). Wunderschöne Wanderung auf schmalen Pfaden durch abwechslungsreiche Landschaft, mit Blick auf den Grand Ballon, Gehzeit 4 3/4 Stunden, dank der Höhe und langer Waldpassagen auch für den Hochsommer geeignet, mit 4 Einkehrmöglichkeiten auf dem Weg.


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